*“Lassen Sie sich endlich impfen!!“

Die ausgerufene Corona-Hysterie und die aus verbreiteter Angst und Panik beschlossenen Maßnahmen zur Selbstbefriedigung bislang versteckter Machtgelüste nimmt erste frühkapitalistische Formen an.

Unserer kleinen Redaktion wurden Ende November zwei Schreiben zugespielt, die keinen anderen Schluß zulassen, als daß es auch manchen Chefs schwer fällt, mit vom Betriebsverfassungsgesetz geschützten Mitarbeiterrechten klar zu kommen und sie nun endlich wieder einmal ihren abhängig Untergebenen klar machen können, wer mit aller Strenge das Sagen hat.
Im einen Fall wird „nochmal mit Nachdruck“ darauf hingewiesen, „dass Ungeimpfte auch am Arbeitsplatz dauerhaft die Maske tragen müssen“ und die Nichtbeachtung „disziplinarische Folgen haben!“ wird.
Man werde „in Kürze die konsequente Anwendung der 3G-Regel“ umsetzen und es folgt die unterstrichene Anweisung: „Lassen Sie sich endlich impfen!!
Ein solcher Umgang mit den Mitarbeitern läßt nur schwerlich Rückschlüsse auf ein besonders gutes Betriebsklima vermuten.

Ähnlich dürften Zweifel an einem besonders guten Verhältnis von Mitarbeitern und der Geschäftsleitung einer städtischen Beteiligung angebracht sein.
Diese schreibt an die „lieben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“ unter Bezug auf die aktuelle Pandemiegesetzgebung, daß sie es begrüßen, daß „die Unternehmen nun endlich die Instrumente an die Hand bekommen, welche zum Schutz der Belegschaft vor Ungeimpften hilfreich ist. Denn es sind nun mal die Ungeimpften unter uns, die uns leider in diesen
Schlamassel bringen.
Offenbar hat man schon lange darauf gewartet, „endlich“ einmal „die Instrumente an die Hand zu bekommen“…

Die Unterzeichner beklagen sich dann darüber, daß man im Unternehmen „zu viele Impfverweigerer“ habe, weshalb es „aktuell und auch sicherlich in den nächsten Wochen für uns alle zu Behinderungen und nervenraubenden Situationen“ komme.
Gemeint sind wohl jene Mitarbeiter, die sich nicht mit dem lediglich per Notzulasssung in Verkehr gebrachten Vakzinen gegen Covid-Sars2 impfen lassen wollen, die auch für zahlreiche Impfdurchbrüche bis hin zu Todesfällen verantwortlich sind, während herkömmliche Impfstoffe, die in vielen Ländern mit großem Erfolg eingesetzt werden, bei uns nicht zugelassen
werden.

Unabhängig davon, daß ein solcher Schreibstil nach Gutsherrenart Zweifel an den Führungsqualitäten aufkommen läßt, ist den Unterzeichnern offenbar unbekannt, daß Ungeimpfte in aller Regel nicht krank, sondern gesund sind und daher niemanden gefährden.
Selbst im Krankheitsfall sind sie so wenig als schuldig dafür anzusehen, wie jeder, der sich an einer anderen Krankeit, wie z.B. der Grippe, angesteckt hat.
Bestenfalls bringen also die Verbreiter der Krankheit einschließlich Geimpften andere „in diesen Schlamassel“ – und das sind keinesfalls die gesunden Ungeimpften.

In einer Anfrage an den Oberbürgermeister der Stadt Heilbronn, Harry Mergel, der gleichzeitig Stv. Aufsichtsratsvorsitzender des zu fast 50% in Händen der Stadt befindlichen Unternehmens ist, schreibt Stadtrat Alfred Dagenbach:
Es ist kaum zu glauben, daß man in der Führungsebene einer städtischen Beteiligung Wissensdefizite derart hat, daß unbekannt sein soll, daß nicht getesteten Geimpfte und Genesene
eine größere Gefahr für gesunde Ungeimpfte und andere darstellen, als alle negativ Getesteten.
Diese sind deshalb gefährlicher, weil sie selbst ihre Infektion kaum noch wahrnehmen – der einzige relevante Vorteil der nur wenige Monate anhaltenden Impfung -, aber zu
Virenschleudern werden können.
Denn sämtliche vollmundigen bisher von den Verantwortlichen in Politik getroffenen Maßnahmen haben nie die versprochenen Wirkungen gezeigt – im Gegenteil: von der Maskenpflicht bis
zur nun als Allheilmittel gepriesenen Boosterung wird sich mit diesen Geschäftsmodellen keine Besserung erzielen lassen. – insbesondere nicht durch das Schüren von Angst durch
Verbreiten von Horrormeldungen, solange Fakt ist, daß über 99,98% der Bevölkerung noch nicht einmal eine SARS2-Infektion hat, geschweige daran erkrankt ist.
Es ist daher eine unakzeptable Diskriminierung der „Ungeimpften“, die keinsfalls pauschalierend als „Impfverweigerer“ verunglimpft werden dürfen – die meisten haben sich wohl längst
gegen andere Krankheiten mit weniger riskanten Mitteln impfen lassen.“

Es sei daher auch nicht hinnehmbar, daß mit Beschäftigten einer städtischen Beteiligung in dieser Weise umgegangen werde, so Alfred Dagenbach, der dann um die Beantwortung der Fragen gebeten hat, welche Stellungnahme die Stadtverwaltung dazu abgibt und ob das Schreiben in Kenntnis und mit Duldung der städt. Vertreter im Aufsichtsrat erfolgt ist und schließlich:
In welcher Weise wird für einen anderen Umgangsstil mit den Mitarbeitern gesorgt werden?

Immehin ist die Stadt kein unbedeutender Gesellschafter des Unternehmens, doch die lapidare Antwort kam nicht von Oberbürgermeister selbst, sondern er ließ seinen Mitarbeiter aus der „Stabsstelle Stadtentwicklung und Zukunftsfragen“ mitteilen, daß die innerbetriebliche Kommunikation Teil des operativen Geschäfts des Vorstandes sei und diese unterliege nicht der Kenntnisnahme und der Duldung durch den Aufsichtsrat:
Dies betrifft sowohl Inhalt als auch Form der Kommunikation„.

Endlich wieder Zucht und Ordnung?

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3 Gedanken zu “*“Lassen Sie sich endlich impfen!!“

  1. Karl Lauterbach hat in Erwägung gezogen, eine elektronische Fussfessel für Ungeimpfte einzuführen, damit sofort z B. im Supermarkt gewarnt werden kann, dass ein Ungeimpfter den Markt betritt. Hallo! Wir hatten in Deutschland von 1933-1945 auch schon “ elektronische Fussfesseln“ in Form von gelben Sternen an der Kleidung, damit jeder wusste, hier kommt ein Ungeimpfter….

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  2. Honecker und co. würde einer abgehen angesichts dessen, was heute in Deutschland wieder möglich ist. Durch Freiheit und Wohlstand verwöhnt hat die Mehrheit der Deutschen bzw. das, was noch übrig ist, verlernt, daß die Freihieit nicht vom Himmel fällt und das Grundgesetz das Papier nicht wert ist, auf das es geschrieben ist, wenn man nicht auch berei ist, für seine Freiheit zu kämpfen.

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  3. Diese völlig linksradikal-entgleisten Arbeitgeber und ihre linksextremen Propagandamedien haben auch eine „Fürsorgepflicht“ gegenüber ihren abhängig beschäftigten Mitarbeitern und diese verantwortungslosen linken Arbeitgeber machen sich hier strafbar wenn sie ihre „Fürsorgepflicht“ gegenüber den Arbeitnehmern verletzen und der Gesundheit der Mitarbeiter vorsätzlich schaden zufügen indem sie diese Mitarbeiter einem unerlaubtem Menschen-Experiment ( Nürnberger Codex ! ) zutreiben wollen mit experimentellen Spritzen-Versuchen die KENE ordentliche Zulassung haben .

    Diese wehrlosen Mitarbeiter sind doch nicht das private „Eigentum“ dieser linken Geisterfahrer-Arbeitgeber, mit denen diese linken Arbeitgeber machen können was sie wollen . Es sind freiwillige Mitarbeiter die Anrecht auf die Einhaltung der „Fürsorgepflicht“ durch den Arbeitgeber haben !

    Wieso werden die Gewerkschaften hier nicht aktiv für den Schutz der Arbeitnehmer vor völlig verrückt gewordenen linksradikalen verantwortungslosen und „Fürsorgepflicht“ verletzenden Arbeitgebern die hier verantwortungslos ihre „Fürsorgepflicht“ verletzen und ganz unüberlegt einer linken Pharma-Hysterie hinterher laufen zum Schaden der Schutzbefohlenen Arbeitnehmer, die hier als wehrlose Versuchspersonen ( Nürnberger Codex ! ) erpresst und missbraucht werden sollen für „Spritzen-Versuche OHNE ordentliche Zulassung“ . Mitarbeiter sind doch KEINE Versuchstiere !

    Diese linken „Firmen“ schaden sich ja selber indem sie die wehrlosen Schutzbefohlenen Mitarbeiter einem offensichtlichen „Menschenexperiment OHNE saubere Zulassung“ entgegen treiben durch Erpressung und linken Gesinnungsterror gegenüber den Mitarbeitern, wie verrückt ist das denn, den eigenen Mitarbeitern Schaden zufügen für die Pharma-Lobby ?

    Wir Beschäftigten sind nicht ihr persönliches Eigentum, merken Sie sich das !

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